Fachhochschule / FH Eberswalde:

Friedrich-Ebert-Straße 28 

16225 Eberswalde

FH Fachhochschule Eberswalde

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Portrait der Fachhochschule Eberswalde

Markantes Profil

Die Fachhochschule Eberswalde, vor den Toren Berlins gelegen, hat 1992 am traditionellen Forst- und Holzforschungsstandort den Studienbetrieb aufgenommen. Sie ist mit etwa 1500 Studenten und 50 Hochschullehrern die kleinste Fachhochschule im Bundesland Brandenburg. Die inzwischen vierzehn Studiengänge besitzen ein sehr eigenständiges, dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtetes Profil.

Enge Verflechtungen

Bundesweit einmalig ist die Zusammenführung der auf den ländlichen Raum orientierten Fächer wie Forstwirtschaft, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Ökolandbau, Holztechnik, Regionalmanagement oder Tourismus. Die sehr gut nachgefragten, zum Teil einzigartigen Studiengänge locken Studenten aus ganz Deutschland und dem Ausland nach Eberswalde. Die bedarfsgerechte, zukunftsorientierte Ausbildung der einzelnen Studiengänge wird ergänzt durch spezielle Seminare und Coachings zur Förderung der wachsenden Gründerkultur.

Erfolgreiche Forschung

Neben den Erfolgen in Studium und Lehre, überzeugt die Hochschule durch ihre äußerst erfolgreiche Forschung. In Sachen Drittmittelforschung gehört die Fachhochschule Eberswalde regelmäßig zu den besten Fachhochschulen in Deutschland. Mit dem Leitprojekt "Erneuerbare Energien aus forst- und landwirtschaftlicher Biomasse" trägt die Wissenschaft und Forschung ebenfalls dem Nachhaltigkeitsprinzip der Hochschule Rechnung.
Nicht zuletzt verdankt der Fachhochschule Eberswalde ihren Erfolg, den zahlreichen regionalen und internationalen Partnern in Forschung und Lehre - ein Netzwerk, das in den vergangenen Jahren beständig ausgebaut wurde.

Die grünste Hochschule Brandenburgs

Mit ihren inzwischen 15 Studiengängen besitzt die Fachhochschule Eberswalde ein sehr individuelles, dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtetes Profil.
Bundesweit einmalig an der Fachhochschule Eberswalde ist die Zusammenführung der auf den ländlichen Raum orientierten Fächer und die sehr enge Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Kooperationspartnern aus Forschung und Praxis.
Der Studienstandort Eberswalde ist nur 60 km von der Hauptstadt Berlin entfernt. Die Bahn verkehrt mehrmals stündlich ab einer Fahrzeit von nur 30 Minuten

Die Studiengänge:

Bachelor-Studiengänge

An der Fachhochschule Eberswalde werden die folgenden Bachelor-Studiengänge angeboten:

Fachbereich Wirtschaft

» Regionalmanagement B. A.
» Finanzmanagement B. A.
» Unternehmensmanagement B. A.

Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz

» Landschaftsnutzung und Naturschutz B. Sc.
» Ökolandbau und Vermarktung B. Sc.

Fachbereich Forstwirtschaft

» Forstwirtschaft B. Sc.
» International Forest Ecosystem Management B. Sc.

Fachbereich Holztechnik

» Holztechnik B. Sc.

Master-Studiengänge

An der Fachhochschule Eberswalde werden die folgenden Master-Studiengänge angeboten:

Fachbereich Wald und Umwelt

» Forest Information Technology M. Sc.
» Global Change Management M. Sc.

Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz

» Nachhaltiger Tourismus M. A.
» Regionalentwicklung und Naturschutz M. Sc.
» Öko-Agrarmanagement M. Sc.

Fachbereich Holztechnik

» Holztechnik (in Planung)

Fachbereich Wirtschaft

» Marketing-Management M.A.
» Nachhaltiger Tourismus M. A

Zahlen und Fakten

Gründung: 1992 Fachbereiche: 4 mit derzeit 14 Studiengängen Studierende: ca. 1.500 Professoren: ca. 50 Haushalt: ca. 5 Mio. EUR

Leitbild der Fachhochschule Eberswalde

Die Fachhochschule Eberswale versteht sich als demokratisch verfasste, weltoffene Hochschule. Wir gewährleisten die im Grundgesetz verbriefte Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre und gewähren im Rahmen der Grundgesetztreue die Vielfalt der Meinungen und Methoden. Wir sind dem Ziel verpflichtet, eine bedarfs- und zukunftsorientierte Ausbildung auf dem aktuellen Stand von Theorie und Praxis unter Berücksichtigung der Prinzipien nachhaltigen Handelns zu vermitteln.

Verantwortung in der Gesellschaft

Auf dem Boden des demokratischen Rechtsstaates bekennt sich die Fachhochschule zu zwischenmenschlicher Toleranz, Solidarität und gesellschaftlicher Verantwortung von Wissenschaft und Technik. Der Auftrag zur Wahrnehmung von Bildungsaufgaben und zur Pflege angewandter Forschung gründet auf den Anforderungen von Wissenschaft und Gesellschaft. Durch die schöpferische und kritische Erfüllung dieses Auftrages wirken wir am wirtschaftlichen, technischen, sozialen und kulturellen Fortschritt und an der Zukunft des Einzelnen und der Gesellschaft mit.

Tradition und Innovation

Das innovative Entwicklungspotenzial der Fachhochschule entspringt der Integration lokaler akademischer Tradition in die moderne Wissenschaftsentwicklung. In der Zusammenarbeit der Fachbereiche sehen wir ein wichtiges kreatives Mittel zur Entwicklung der Fachhochschule. Interdisziplinarität ist eine zentrale Leitlinie unseres Wirkens.
Mit der Natur für den Menschen

Lehre und Forschung sehen sich in der übergreifenden Zielstellung einer Zukunftsfähigkeit verpflichtet, die in der Einheit von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung besteht. Erhaltung der Vielfalt der Natur und deren Nutzung sind für uns kein Gegensatz.

Durch Kooperation zu komplexem Handeln

Wir setzen das Prinzip globaler Verantwortung im lokalen Handeln um durch anwendungsbezogene Forschung in Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie durch zunehmenden Austausch und Kooperation mit ausländischen Hochschulen und Institutionen. Dazu gehört auch das Bewusstsein politischer Verantwortung für die Kommune. Lehre, Forschung und Praxis werden von Menschen für Menschen gemacht. Persönlichkeitsbildung, interdiszilinäre Offenheit, kollegiale Zusammenarbeit, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikations-, Urteils- und Kritikfähigkeit sind für uns unverzichtbar. Wesentlich für die innere Verfasstheit und Kultur der Fachhochschule sind die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Einbeziehung der Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse und die Transparenz des Verwaltungshandelns.

Forschungsschwerpunkte:

Die Forschungsschwerpunkte der Fachhochschule Eberswalde:
- Erneuerbare Energien !!!
- Nachwachsene Rohstoffe !!!
- Waldschutz
- Holzver- und -bearbeitung
- Regionale Wirtschaftsentwicklung
- Monitoring und Planung in Großschutzgebieten
- GIS und Fernerkundung
- Unternehmensberatung
- Tourismusentwicklung
- Ökolandbau und Vermarktung

© FH Eberswalde / Weblink: www.hnee.de


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