Erfolgskonten

Neben den bisher kennengelernten Bestandskonten existiert noch eine weitere Kontenarten die so genannten Erfolgskoten

Die Erfolgskonten bestehen aus Ertrags- und Aufwandskonten.

Grundlegend kann man sagen das sich Erfolgskonten wie das Konto Eigenkapital verhalten, da sie Unterkonten des Eigenkapitals darstellen.

Auf Erfolgskonten werden ausschließlich erfolgswirksame Vorgänge gebucht, der Abschluss von Erfolgskonten erfolgt über das Konto GuV (Gewinn und Verlust)

 

Aufwandskonten

Beispielkonten: Abschreibungen, Steueraufwand, Zinsaufwand

Soll: Zugänge

Haben: Event. Stornos + Saldo

Abschluss über GuV

Erfolgskonten

Beispielkonten: Provisionsertrag, Zinsertrag, Mietertag

Soll: Eventuelle Stornos

Haben: Zugänge

Abschluss über GuV


Das Konto GuV (Gewinn und Verlust) §242 Abs.2 HGB

Das Konto GuV  weist entweder beim Abschluss einen Gewinn oder Verlust aus, daher auch GuV-Konto.

Das GuV ist ein Sammelkonto für die Salden der Erfolgskonten, demnach werden in ihm alle erfolgswirksamen Vorgänge zusammengefasst und es entsteht ein Gewinn oder Verlust für die jeweilige Periode (meist Geschäftsjahr).

GuV in T-Kontenform

Soll Haben
Salden der Aufwandskonten

Saldo auf der Sollseite = Gewinn

Salden der Ertragskonten

Saldo auf der Habenseiten = Verlust

Abschluss des GuV-Kontos:

Gewinn: GuV an Eigenkapital

Verlust: Eigenkapital an GuV


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