Bachelor Medizinische Informatik | Fernstudium

Die Digitalisierung macht vor keiner Branche Halt - das Gesundheitswesen macht hier keine Ausnahme. Gerade in diesem Bereich werden digitale Systeme gebraucht, die zuverlässig dafür sorgen, dass Informationen genau zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Medizininformatiker nehmen wichtige Funktionen bei der Bereitstellung digitaler Umgebungen im Gesundheitssektor wahr. Dazu müssen sie weitreichende Kenntnisse aus sehr unterschiedlichen Bereichen mitbringen. Genau diese interdisziplinäre Ausbildung verfolgt die Wilhelm Büchner Hochschule mit ihrem Fernstudium Medizinische Informatik.

Damit reagiert die Wilhelm Büchner Hochschule, welche zur Klett-Gruppe gehört, auf Forderungen nach mehr Studienangeboten für genau diesen Schnittbereich. Fernstudenten erwartet hier ein sehr modernes Lernen in einer digitalen Umgebung an einer Fernhochschule, die sich als Anbieter für technische Fernstudiengänge etablieren konnte und einen ausgezeichneten Ruf genießt.

Für alle, die an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik arbeiten möchten

Der Bachelor Medizinische Informatik stellt ein grundständiges Studienangebot dar und eignet sich damit für alle, die eine entscheidende Rolle in der Digitalisierung des Medizinwesens spielen möchten. Eine entsprechende Ausbildung und Berufserfahrung in diesem Bereich können zwar hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt notwendig. In jedem Fall eignet sich das Studium für all jene, die einen zukunftsfähigen Beruf in einer Branche ohne Konjunkturschwankungen ergreifen möchten.

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Details zum Bachelor Medizinische Informatik:

Voraussetzungen: Der klassische Weg ist der Zugang über das Abitur oder Fachabitur. Auch das Studium ohne Abitur ist aber laut hessischem Recht möglich.

Dazu gibt es zwei Wege: Einerseits ist es möglich, einen sogenannten qualifizierten Abschluss mitzubringen. Damit sind Meister, Techniker oder Fachwirte gemeint. Mit einem solchen Abschluss ist der direkte Zugang wie mit einer Hochschulreife möglich.

Beruflich Qualifizierte ohne solche Weiterbildungen können ebenfalls studieren, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllen: So muss eine mindestens dreijährige Berufsausbildung mit einem Notenschnitt von mindestens 2,5 absolviert worden sein. Danach sind weitere zwei Jahre Berufspraxis Pflicht. Die Aufnahme ins Studium erfolgt zunächst als Gasthörer, denn innerhalb der ersten zwei Semester ist zusätzlich das Bestehen einer Hochschulzugangsprüfung nötig.
Studienbeginn und Dauer: Das Studium kann jederzeit begonnen werden. Wer in Regelstudienzeit absolviert, schließt das Studium in sechs Semestern ab. Ein Überschreiten dieses Zeitrahmens ist kostenfrei um bis zu drei Semester möglich.
Studieninhalte: Das Fernstudium in Medizinischer Informatik ist breit interdisziplinär angelegt. Medizinisches und wirtschaftswissenschaftliches Grundlagenwissen ergänzen Inhalte im Bereich der Informatik.

Das Studium teilt sich in zwei Teile: Die ersten vier Semester werden als Grundlagenstudium bezeichnet und sollen vor allem grundlegende Wissensinhalte vermitteln. Darauf folgen zwei Semester Kern- und Vertiefungsstudium, in denen Wahlmodule aus zwei verschiedenen Wissensbereichen belegt werden müssen.

Inhalte im Grundlagenstudium

Im Grundlagenstudium sollen die angehenden Medizininformatiker zunächst eine breite Wissensbasis erwerben. Dazu werden Module der folgenden Themenbereiche gelehrt:

• Allgemeine Informatik
• Software-Programmierung
• Betriebssysteme und Rechnerarchitektur
• Mathematik
• medizinische Informationssysteme
• Digitalisierung in der Medizin
• Grundlagen der Medizin
• Gesundheitssystem
• Betriebswirtschaftslehre
• Recht

Wahlpflichtbereich im Grundlagenstudium

Bereits im Grundlagenstudium muss ein Wahlpflichtmodul belegt werden. Dieses soll vor allem überfachliche Kompetenzen vermitteln. Gewählt werden kann zwischen den folgenden Vertiefungsrichtungen:Interkulturelle Kommunikation,

• Social Media
• IT-Management und -Recht
• Innovations- und Technologiemanagement
• Controlling und Qualitätsmanagement

Lerninhalte des Vertiefungsstudiums

Auch im Vertiefungsstudium stehen noch einige Pflichtmodule auf dem Stundenplan. Diese versorgen die Fernstudenten vor allem mit Wissen aus den Bereichen Informationsverarbeitung, IT-Sicherheit, Kommunikation und Projektarbeit. Im sechsten Semester müssen dann Wahlpflichtmodule aus zwei unterschiedlichen Bereichen belegt werden.

Lerninhalte im Wahlpflichtbereich Informatik

Ein Vertiefungsmodul muss im Bereich Informatik belegt werden. Hier können Fernstudenten wählen zwischen folgenden Themenbereichen:

• App-Programmierung
• Big Data und Data Science
• interaktive und kooperative Systeme
• Künstliche Intelligenz
• Programmierung
• digitale Transformation

Lerninhalte im Wahlpflichtbereich Medizin/Gesundheit

Daneben muss auch eine Vertiefung in medizinrelevanten Themenbereichen erfolgen. Hier wählen Fernstudenten einen der folgenden Themenbereiche:

• Medizinethik und Abläufe im Gesundheitswesen
• Qualitätsmanagement und Controlling im Gesundheitswesen
• Public Health und Prävention
• Gesundheit, chronische Erkrankungen und Alterungsprozess
• IT-Sicherheit im Gesundheitswesen
• Consulting im Gesundheitswesen
Abschluss: Das Fernstudium ist international anerkannt und endet mit dem Abschluss Bachelor of Science. Dieser befähigt sowohl zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit als auch zum weiteren Erwerb eines passenden Masterabschlusses.
Anbieter: Wilhelm Büchner Hochschule*

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