Fernstudium zum Ernährungsberater

In Zeiten der zunehmend ungesunden Ernährung und der Verbreitung ernährungsmitbedingter Erkrankungen wird es immer wichtiger, qualifizierte Ernährungsberater auszubilden. Ideal für jeden, der sich neben seiner bestehenden beruflichen Tätigkeit weiterbilden, neu orientieren oder ganz allgemein seinem Interesse nachgehen will, ist ein Fernkurs zum Ernährungsberater. Dabei ist darauf zu achten, dass der Anbieter einen von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht in Köln geprüften und zugelassenen Kurs anbietet.

Wer sich zu einem Fernkurs entschließt, muss sich darüber im Klaren sein, dass eine gewisse Disziplin zum Studium dazu gehört: Die Lehrhefte kommen, meist in Etappen, per Post und müssen in Eigenregie durchgearbeitet werden. Nach jedem Lehrheft oder Themenbereich warten Einsendeaufgaben, deren Lösung zusätzlich einige Stunden in Anspruch nehmen. Sie werden eingesandt und kommen vom Studienbetreuer benotet und mit Tipps und Hinweisen versehen zurück. Dadurch kann jeder Teilnehmer erkennen, wo noch eventuelle Lücken zu schließen sind.

Der Fernkurs befähigt zur Beratung, Information und Unterstützung gesunder Menschen.

Details zum Fernkurs Ernährungsberater:

Voraussetzungen: Zur Teilnahme am Kurs Ernährungsberater ist eine Vorbildung im medizinischen oder ernährungsbezogenen Bereich zwar vorteilhaft, aber nicht zwingend. Ein Realschulabschluss oder eine vergleichbare Schul- bzw. Vorbildung muss jedoch nachgewiesen werden.
Studienbeginn - Studiendauer: Studienbeginn
Der Vorteil eines jeden Fernkurses ist, dass der Teilnehmer seinen Starttermin selbst bestimmen kann. Das heißt: es gibt keine vorgegebenen Zeiträume, ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Studiendauer
Auch die Studiendauer hat jeder Teilnehmer selbst in der Hand. Regelstudiendauer sind 14 Monate, die jedoch ohne Mehrkosten bis zu 21 Monaten ausgedehnt werden können. Auch ein schnelleres Vorgehen ist möglich.
 Lernstoff: Der Lehrgang Ernährungsberater liefert zunächst einmal das Grundlagenwissen zum Erwerb der Fachkompetenz. Hierzu gehören neben Ernährungslehre und Lebensmittelkunde auch die Verdauungsvorgänge sowie das Wissen über ernährungsmitbedingte Erkrankungen.

Ein zweiter großer Bereich umfasst die Grundlagen der vollwertigen Ernährung bei gesunden Erwachsenen. Das schließt bestimmte Zielgruppen mit ein, beispielsweise werden die Besonderheiten für Sportler, Schwangere, Kinder oder alte Menschen behandelt. Außerdem wird ein großes Augenmerk auf die Prävention ernährungsmitbedingter Erkrankungen und auf die positiven Einflussmöglichkeiten hinsichtlich bereits bestehender Krankheiten gelegt. Auch alternative Ernährungsformen und Diäten sind Teil der Ausbildung.

Im dritten und abschließenden Bereich geht es dann um die Vermittlung des erworbenen Wissens: Von der Präsentations- und Sprechtechnik über Körpersprache bis hin zum sinnvollen Aufbau von Beratungsgesprächen und Vorträgen. Schließlich erhält der Kursteilnehmer noch praktische Tipps rund um die Selbstständigkeit.
Service: Zum Fernkurs gehört immer auch ein Servicepaket, das dem Teilnehmer das Lernen erleichtern soll. Tipps zu Lerntypen und -techniken, Austauschmöglichkeiten mit anderen Studierenden oder die Beantwortung individueller Fragen gehören dazu.
Abschluss: Am Ende der individuellen Studienzeit steht zunächst das Abschlusszeugnis über die erfolgreiche Lehrgangsteilnahme. Wer zusätzlich an einer mehrtägigen Seminar-Abschlussprüfung teilnimmt, erhält ein Zertifikat und darf sich "zertifizierter Ernährungsberater" nennen. Da die Bezeichnung Ernährungsberater nicht geschützt ist, ist das Zertifikat unbedingt empfehlenswert, um die Qualifikation nachweisen zu können.
Weblink zum Anbieter: - Institut für Lernsysteme (ILS)

- Fernakademie für Erwachsenenbildung

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